{"title":"Steuern","description":"\u003ch2\u003eSteuern einfach erklärt\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSteuern sind Abgaben, die Bürger und Unternehmen an den Staat zahlen müssen. Der Staat nutzt dieses Geld, um öffentliche Ausgaben zu finanzieren, wie z.B. Schulen, Straßen, Krankenhäuser oder die Polizei. Es gibt verschiedene Arten von Steuern, wie die Einkommensteuer, die auf das Gehalt gezahlt wird, oder die Mehrwertsteuer, die beim Kauf von Produkten anfällt. Kurz gesagt, Steuern sind eine Art \u003cstrong\u003eBeitrag, den alle zahlen\u003c\/strong\u003e, damit der Staat wichtige Dienstleistungen für die Gesellschaft bereitstellen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWas gibt es für Steuern?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eZu den wichtigsten Steuerarten gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eEinkommensteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eUmsatzsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKörperschaftsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGewerbesteuer\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eWeitere Steuern sind zum Beispiel:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eGrundsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eErbschaftsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEnergiesteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKraftfahrzeugsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKapitalertragsteuer\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch2\u003eWas müssen Online-Händler bei Steuern beachten?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eOnline-Händler müssen eine Reihe von steuerlichen Pflichten beachten, um rechtlich abgesichert zu sein und unnötige Kosten zu vermeiden. Im Steuerrecht für Online-Händler bzw. beim Thema \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.haendlerbund.de\/de\/ratgeber\/online-handel-business\/4191-steuern-e-commerce\" target=\"_blank\"\u003eSteuern im E-Commerce\u003c\/a\u003e musst du berücksichtigen:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eSteuerliche Registrierung und Meldepflichten\u003c\/strong\u003e\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eUmsatzsteuerpflicht im In- und Ausland:\u003c\/strong\u003e Händler müssen die Umsatzsteuer auf ihre Verkäufe berechnen, abführen und regelmäßig Umsatzsteuer-Voranmeldungen einreichen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEinkommensteuer:\u003c\/strong\u003e Selbstständige und Unternehmer müssen ihre Einkünfte versteuern\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGewerbesteuer:\u003c\/strong\u003e Für gewerbliche Tätigkeiten fällt zusätzlich Gewerbesteuer an.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eAufbewahrungspflichten und Buchführungsanforderungen:\u003c\/strong\u003e Belege müssen für bestimmte Zeiträume aufbewahrt werden.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch2\u003eWelche Steuern muss ich als Online-Händler zahlen?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eAls Online-Händler musst du verschiedene Steuern zahlen, abhängig von deinem Geschäftsmodell, dem Sitz deines Unternehmens und den Ländern, in denen du verkaufst. Zu den Steuern, die auf dich zukommen, gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eUmsatzsteuer (Mehrwertsteuer)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eInland:\u003c\/strong\u003e Auf alle verkauften Produkte und Dienstleistungen innerhalb Deutschlands musst du die Umsatzsteuer erheben und an das Finanzamt abführen. Der reguläre Steuersatz beträgt 19 %, für bestimmte Waren wie Lebensmittel gilt der ermäßigte Satz von 7 %.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEU-weiter Handel:\u003c\/strong\u003e Wenn du an Privatkunden in anderen EU-Ländern verkaufst, musst du die Umsatzsteuer des Ziellandes erheben, sobald der Schwellenwert von 10.000 Euro überschritten wird. Andernfalls gilt die deutsche Umsatzsteuer.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eExport in Nicht-EU-Länder:\u003c\/strong\u003e Verkäufe in Länder außerhalb der EU sind in der Regel von der deutschen Umsatzsteuer befreit, jedoch gelten hier spezielle Zoll- und Steuerbestimmungen.\u003c\/li\u003e\n\u003cbr\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEinkommensteuer\/ Körperschaftsteuer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEinzelunternehmer:\u003c\/strong\u003e Dein Gewinn aus dem Online-Handel unterliegt der Einkommensteuer. Der Steuersatz hängt von der Höhe deines Einkommens ab.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eKapitalgesellschaften (z.B. GmbH, AG):\u003c\/strong\u003e Für den Gewinn deiner Gesellschaft fällt Körperschaftsteuer in Höhe von 15 % an. Zusätzlich musst du den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Gewerbesteuer zahlen.\u003c\/li\u003e\n\u003cbr\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGewerbesteuer\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAls Gewerbetreibender bist du verpflichtet, Gewerbesteuer zu zahlen. Der Steuersatz variiert je nach Gemeinde und basiert auf deinem Gewerbeertrag. Einzelunternehmer und Personengesellschaften erhalten einen Freibetrag von 24.500 Euro.\u003c\/li\u003e\n\u003cbr\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSteuervorauszahlungen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAbhängig von deinem voraussichtlichen Gewinn musst du möglicherweise vierteljährlich Vorauszahlungen für die Einkommen- und Gewerbesteuer leisten. Dies hilft, die Steuerschuld am Jahresende auszugleichen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ol\u003e\n\u003ch2\u003eWas ist die Kleinunternehmerregelung und wie wirkt sie sich auf meine Steuern aus?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eBeim Thema Online-Handel und Steuern stellt die Kleinunternehmerregelung eine Besonderheit dar, die es kleinen Unternehmern ermöglicht, von der \u003cstrong\u003ePflicht zur Abführung der Umsatzsteuer befreit zu werden\u003c\/strong\u003e. Sie richtet sich an \u003cstrong\u003eSelbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen\u003c\/strong\u003e, deren Umsätze bestimmte Grenzen nicht überschreiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn dein Jahresumsatz im Vorjahr unter 22.000 Euro lag und im laufenden Jahr voraussichtlich unter 50.000 Euro liegt, kannst du die Kleinunternehmerregelung nutzen und musst keine Umsatzsteuer ausweisen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa du keine Umsatzsteuer erhebst, kannst du auch keine Vorsteuer aus deinen eigenen betrieblichen Ausgaben geltend machen. Das bedeutet, du trägst die Mehrwertsteuer auf deine Einkäufe selbst. Du musst zudem keine regelmäßigen Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben und auch keine Umsatzsteuer-Jahreserklärung einreichen, was den bürokratischen Aufwand verringert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eSteuerliche Besonderheiten im internationalen E-Commerce\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm internationalen E-Commerce gibt es eine Reihe steuerlicher Besonderheiten, die Händler beachten müssen, um gesetzeskonform zu agieren:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSteuerliche Registrierungspflichten\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eHändler, die regelmäßig in einem anderen Land Waren lagern oder Umsätze generieren, müssen sich dort möglicherweise steuerlich registrieren lassen, unabhängig von der Höhe des Umsatzes. In einigen Ländern, insbesondere außerhalb der EU, kann es erforderlich sein, einen steuerlichen Vertreter (Fiscal Representative) zu bestellen, der die lokalen steuerlichen Pflichten übernimmt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMehrwertsteuer (VAT) im grenzüberschreitenden Handel\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBei Verkäufen an Privatkunden innerhalb der EU gilt das Prinzip der Verbrauchsbesteuerung. Das bedeutet, dass die Mehrwertsteuer des Landes des Endkunden erhoben wird, sobald bestimmte Umsatzschwellen überschritten werden (seit Juli 2021 gibt es eine einheitliche Schwelle von 10.000 Euro für alle EU-Länder). Händler müssen sich in diesen Ländern umsatzsteuerlich registrieren oder das One-Stop-Shop (OSS)-Verfahren nutzen, um die Steuer zentral abzuführen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eImport- und Zollvorschriften\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBeim Import von Waren in die EU fällt die Einfuhrumsatzsteuer an, die je nach Warenart und Zielland variiert. Diese Steuer kann vom Endkunden oder vom Händler getragen werden, je nach Lieferbedingungen. Neben der Einfuhrumsatzsteuer können auch Zölle auf importierte Waren anfallen. Diese sind abhängig von der Warenkategorie und dem Ursprungsland.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eElektronische Dienstleistungen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBei der Erbringung von elektronischen Dienstleistungen an Privatpersonen innerhalb der EU gilt ebenfalls das Prinzip der Verbrauchsbesteuerung. Hier müssen die entsprechenden Mehrwertsteuersätze der jeweiligen Länder angewendet werden, und die Abrechnung kann über das OSS-Verfahren erfolgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWechselkursrisiken\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBei internationalen Transaktionen besteht das Risiko, dass Wechselkursveränderungen die Steuerlast beeinflussen. Es ist wichtig, die Wechselkurse regelmäßig zu überwachen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSteuerschuld\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn einigen Fällen kann die Steuerschuldnerschaft auf den Empfänger der Leistung (Reverse-Charge-Verfahren) übertragen werden, insbesondere bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen zwischen Unternehmen (B2B).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSteuerschuld\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn einigen Fällen kann die Steuerschuldnerschaft auf den Empfänger der Leistung (Reverse-Charge-Verfahren) übertragen werden, insbesondere bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen zwischen Unternehmen (B2B).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVermeidung der Doppelbesteuerung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eInternationale E-Commerce-Unternehmen sollten die Doppelbesteuerungsabkommen zwischen den Ländern beachten, um eine doppelte Besteuerung von Gewinnen und Umsätzen zu vermeiden. Diese Abkommen legen fest, welches Land das Besteuerungsrecht hat und ermöglichen in vielen Fällen die Anrechnung der im Ausland gezahlten Steuer.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWie kann man Online-Händlern den Steueralltag erleichtern?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eSteuern für Online-Händler müssen kein herausforderndes Thema sein, wenn du zum Beispiel setzt auf:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSteuerberater\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDigitale Belegverwaltung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eOne-Stop-Shop (OSS) Verfahren\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNutzung von Cloud-Technologien\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEffizientes Zahlungsmanagement\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eautomatisierte Buchhaltungssoftware\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRechtskonforme Rechnungserstellung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEffiziente Lagerverwaltung und Inventur\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFortlaufende Schulung und Weiterbildung\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch2\u003eWelche Steuerabzüge können Online-Händler geltend machen?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eOnline-Händler können verschiedene Steuerabzüge geltend machen, um ihre Steuerlast zu reduzieren. Wichtige Abzugsmöglichkeiten im Steuerrecht für Online-Händler sind zum Beispiel:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eBetriebsausgaben (z. B. Wareneinkäufe, Verpackungsmaterial)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBüro- und Betriebskosten (z. B. Miete, Bürobedarf, Internet und Telefon)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFahrzeugkosten (z. B. betrieblich genutzte Fahrzeuge, Kilometerpauschale)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWerbung und Marketing (z. B. Werbeausgaben, Werbegeschenke)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFortbildung und Schulung (z. B. Kosten für Weiterbildung)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDienstleistungen und Beratungskosten (z. B. Steuerberatung, Buchhaltungskosten)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eReisekosten (z. B. Geschäftsreisen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eVersicherungskosten (z. B. betriebliche Versicherungen)\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch2\u003eWelche Aufbewahrungspflichten gibt es für Steuerunterlagen?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür Steuerunterlagen gibt es in Deutschland strenge Aufbewahrungspflichten, die von Unternehmern, einschließlich Online-Händlern, eingehalten werden müssen. Diese Pflichten sind im Handelsgesetzbuch (HGB) und in der Abgabenordnung (AO) geregelt. Es gilt zum Beispiel eine Aufbewahrungspflicht von:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e10 Jahren für Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Eröffnungsbilanzen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e6 Jahren für Geschäfts- und Handelsbriefe, Lieferscheine\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eElektronische Steuerunterlagen und digitale Belege müssen in derselben Form aufbewahrt werden, in der sie empfangen oder erstellt wurden. Sie dürfen nicht verändert werden und müssen jederzeit lesbar gemacht werden können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Frist beginnt jeweils mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung in das Buch gemacht, der Buchungsbeleg entstanden oder die Geschäftsbriefe empfangen oder abgesendet wurden.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"hinweise-besonderheiten-verkauf-italien-whitepaper","title":"Hinweise und Besonderheiten zum Verkauf nach Italien (Whitepaper)","description":"\u003cp\u003eIn diesem Whitepaper informieren wir sie über die Chancen im aufstrebenden E-Commerce Markt von Italien. Wir gehen zum Beispiel darauf ein, was die AGB beinhalten müssen, welche besonderen Pflichtinformationen es beim Versand nach Italien gibt und wie hoch die Steuern sind die Sie zu zahlen haben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJetzt kostenlos downloaden und mehr über den erfolgreichen Handel nach Bella Italia erfahren!\u003c\/p\u003e","brand":"Händlerbund Legal GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42062920876229,"sku":"MP-00541","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/9230\/3813\/files\/MP_00541_1.jpg?v=1774940494"},{"product_id":"e-commerce-weltweit-recht-steuern-handbuch","title":"E-Commerce Weltweit: Recht \u0026 Steuern (Handbuch)","description":"\u003cp\u003eIm Handbuch „E-Commerce Weltweit: Recht \u0026amp; Steuern“ fassen Experten des Händlerbundes sowie Rödl \u0026amp; Partner allgemeine Marktdaten der einzelnen EU-Länder anschaulich zusammen.\u003c\/p\u003e","brand":"Händlerbund Legal GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42062929592517,"sku":"MP-00742","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/9230\/3813\/files\/MP_00742_1.jpg?v=1774940458"},{"product_id":"faq-senkung-mehrwertsteuer-hinweisblatt","title":"FAQ zur Senkung der Mehrwertsteuer (Hinweisblatt)","description":"\u003cp\u003eDie temporäre Senkung der Mehrwertsteuer wirft viele Fragen auf. Wir klären in Zusammenarbeit mit Steuerberaten.de die häufigsten Fragen rund ums Thema.\u003c\/p\u003e","brand":"Händlerbund Legal GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42062930149573,"sku":"MP-00759","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/9230\/3813\/files\/MP_00759_1.jpg?v=1774940485"},{"product_id":"checkliste-zur-mehrwertsteuer-aenderung-onlineshop","title":"Checkliste zur Mehrwertsteuer-Änderung im Shop (Hinweisblatt)","description":"\u003cp\u003eDas neue Konjunkfturpaket der Bundesregierung sieht unter anderem eine zeitweise Herabsenkung der Mehrwehrsteuer vor. Damit soll die Wirtschaft wieder angekurbelt und vor allem Verbraucher dazu gebracht werden, wieder mehr Käufe zu tätigen. Zeitlich befristet wird der Mehrwertsteuersatz einheitlich gesenkt. Aus den bislang geltenden 19 % werden 16 % und die bisherigen vergünstigten 7 % (z. B. für Lebensmittel) werden auf 5 % abgesenkt. Die Senkung gilt ab dem 1. Juli 2020 und ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet.\u003c\/p\u003e","brand":"Händlerbund Legal GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42062930706629,"sku":"MP-00771","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0623\/9230\/3813\/files\/MP_00771_1.jpg?v=1774940409"},{"product_id":"mehrwertsteuerrichtlinie-2020-hinweisblatt","title":"Mehrwertsteuerrichtlinie 2020 (Hinweisblatt)","description":"\u003cp\u003eAm 21. November 2019 verabschiedete die EU eine Richtlinie zur Änderung von Vorschriften für Fernverkäufe von Gegenständen und bestimmten inländische Lieferungen von Gegenständen. Dahinter ver-bergen sich Änderungen  der Mehrwertsteuersystemrichtlinie (MwStsystRL). Die Mitgliedstaaten der EU haben nun bis zum 31.12.2020 Zeit, um die neuen Vorgaben in nationale Gesetze umzusetzen. Die Änderungen treten am 01. 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